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Kompetenzprofile für transparente Entscheidungen

Gemeinsam mit TMA verbindet gradar Stellenstrukturen mit den Verhaltenskompetenzen, die über Erfolg entscheiden - für eine klare, faire und objektive Ausrichtung von Rollen, Skills und Entwicklung.

Frau mit Brille und weißem Hemd blickt neben einer spiegelnden Glaswand auf ihr Smartphone
Boxen mit klarer Rollenverteilung und TMA-Einblicken in Talente, verbunden durch ein Multiplikationszeichen
Balkendiagramm zur Entwicklung von Fähigkeiten, Verhalten und Erfahrung für jede Karrierestufe von L1 bis L8

Definieren Sie wie Erfolg aussieht

Klare Kompetenzen schaffen Klarheit in den Stellen. gradar unterstützt Sie dabei, die Fähigkeiten, Verhaltensweisen und Erfahrungen zu definieren, die auf jedem Grade erforderlich sind. So entsteht ein gemeinsames Verständnis von Erwartungen in der gesamten Organisation und es wird einfacher zu erklären, wie starke Leistung in der Praxis aussieht.

Stellenwertigkeit und Jobfamilien verknüpfen

Kompetenzen sind mit Grades, Jobfamilien und Karrierewegen verbunden. So stellen Sie sicher, dass Fähigkeiten und Verhaltensweisen im Einklang mit Stellenwertigkeit, Entwicklung und fairen Vergütungsstrukturen stehen. Diese Verknüpfung hilft Organisationen, Stellen konsistenter zu vergleichen, und unterstützt eine transparente Karriereentwicklung über Teams und Funktionen hinweg.

Vogelperspektive auf zwei Gruppen von Fachleuten, die auf grauem Fliesenboden Dokumente besprechen
Diagramm zeigt subjektive Einschätzung links, die sich rechts mit Balkendiagrammen und Pfeil in Anforderungsprofile umwandelt
Balkendiagramm zur Karriereentwicklung von Stufe L1 bis L6 mit ansteigenden gestapelten Balken

Verbinden Sie Vergütung mit Talentmanagement

Indem gradar Kompetenzen mit Grades verknüpft, unterstützt die Plattform Entwicklungsplanung und Karriereentwicklung. Grundlage sind die Anforderungen der Stelle, nicht subjektive Einschätzungen. Dies hilft Unternehmen dabei, Kompetenzgespräche mit den Erwartungen an die jeweilige Stelle zu verknüpfen und gleichzeitig Vergütungsentscheidungen am Stellenwert auszurichten.

Einheitliches Rahmenwerk für die gesamte Organisation

Wenden Sie ein einheitliches Kompetenzmodell über Teams, Funktionen und Standorte hinweg an, um Vergleichbarkeit, Fairness und Transparenz in allen Personalentscheidungen sicherzustellen. Ein gemeinsames Rahmenwerk erleichtert es zudem, Talentprozesse zu skalieren und Konsistenz zu wahren, während Ihre Organisation wächst.

Mitarbeiter am Schreibtisch arbeitet am Computer mit geöffnetem Stellenprofil als HR Business Partner

FAQs Kompetenzprofile

Was ist ein Kompetenzprofil in gradar?

Ein Kompetenzprofil ist eine strukturierte Beschreibung der Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Erfahrungen, die erforderlich sind, um in einer bestimmten Stelle oder auf einer bestimmten Grade-Ebene erfolgreich zu sein. In gradar sind Kompetenzprofile direkt mit Ihrer Stellenarchitektur verknüpft, wodurch sichergestellt wird, dass die Erwartungen über alle Jobfamilien und Grades hinweg einheitlich definiert sind. Dies schafft einen klaren Bezugspunkt dafür, wie erfolgreiche Leistung in jeder Stelle aussieht.

Wie unterstützen Kompetenzprofile transparente und faire Entscheidungen?

Kompetenzprofile machen Entscheidungskriterien sichtbar. Statt sich auf persönliche Eindrücke oder informelle Vergleiche zu verlassen, können Organisationen Entscheidungen zu Einstellung, Entwicklung und Beförderung an klar definierten Stellenanforderungen ausrichten. So werden Personalentscheidungen konsistenter, transparenter und stehen im Einklang mit den Erwartungen an jede Stelle.

Wie sind Kompetenzprofile mit Stellenwertigkeit, Jobfamilien und Grades verknüpft?

In gradar werden Kompetenzen Jobfamilien und Grades zugeordnet. Jeder Grade verfügt damit über eine klare Definition, wie „gute Leistung" in Bezug auf Verhalten und Fähigkeiten aussieht. Diese Verknüpfung stellt sicher, dass die Verhaltenserwartungen zum Umfang und zur Komplexität der Stelle passen. Gleichzeitig schafft sie transparente Karrierewege und erleichtert den Vergleich über Teams und Funktionen hinweg.

Welche Rolle spielt TMA in dieser Lösung?

TMA bietet eine Methodik für Talent Management, die Talente, Antriebe und Stärken in den Mittelpunkt stellt. In Kombination mit gradar verbinden beide Systeme Stellenklarheit mit Talentanalyse. gradar definiert die Struktur von Stellen und Grades, während TMA ein tieferes Verständnis individueller Potenziale und Verhaltenspräferenzen liefert. Gemeinsam unterstützen sie objektivere Entscheidungen in Bereichen wie Recruiting, Auswahl von Führungskräften und Mitarbeiterentwicklung.

Was misst TMA?

Das TMA-Modell liefert einen detaillierten Blick auf Verhaltenspotenziale und Entwicklungsmöglichkeiten. Es umfasst 53 Kompetenzen, die erfolgsrelevantes Verhalten beschreiben, sowie 22 psychologische Antriebe, die sich zu 44 Talenten kombinieren. Diese Erkenntnisse helfen Organisationen, natürliche Präferenzen zu verstehen, Potenziale vorherzusagen und eine stärkere Passung zwischen Person und Stelle zu erreichen.

Wie unterstützt das die Entwicklungsplanung und Karriereentwicklung?

Kompetenzprofile machen deutlich, welche Erwartungen auf jedem Grade erfüllt werden müssen. So lassen sich Entwicklungsprioritäten leichter an den Stellenanforderungen ausrichten, Entwicklungsschritte entlang definierter Karrierewege planen und Leistungsgespräche konsistenter führen. Entwicklung orientiert sich nicht mehr an Sichtbarkeit oder informeller Anerkennung, sondern an den Fähigkeiten, die für die nächste Stelle erforderlich sind.

Wie verbindet das Vergütung mit Talent Management?

Kompetenzprofile beschreiben die Verhaltenserwartungen für jedes Grade, während Vergütungsstrukturen auf Stellenarchitektur und Stellenwertigkeit basieren. Indem Kompetenzen mit Grades verknüpft werden, entsteht ein gemeinsames Verständnis dafür, wann jemand bereit für den nächsten Schritt ist. So bleiben Talentgespräche und Vergütungsstrukturen verbunden, ohne dass Vergütungsentscheidungen zu subjektiven Einschätzungen werden.

Was ist der Nutzen, Stellenprofile zwischen gradar und TMA zu synchronisieren?

Die Synchronisation von Stellenprofilen zwischen gradar und TMA verhindert den sogenannten „Profile Drift". Stellendefinitionen bleiben über Stellenarchitektur, Talentanalysen, Entwicklungsplanung, Leistungsbeurteilungen und Mobilitätsentscheidungen hinweg konsistent. So werden Stellen in allen HR-Prozessen einheitlich definiert. Das macht Talent Management klarer, fairer und leichter skalierbar.

Entgelttransparenz durch Kompetenzprofile

gradar macht sichtbar, wie Kompetenzen definiert und angewendet werden - die Grundlage für faire und objektive Talententscheidungen.

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