gradar hilft Unternehmen dabei, Gehälter schnell und zuverlässig zu vergleichen. indem es bewertete Stellen mit Marktdaten von Drittanbietern verknüpft, um faire, wettbewerbsfähige und nachvollziehbare Vergütungsentscheidungen zu unterstützen.



Ein Gehaltsvergleich funktioniert nur, wenn Stellen auf einer vergleichbaren Basis gegenübergestellt werden. gradar beginnt mit einer analytischen Stellenbewertung und ordnet jede bewertete Stelle der entsprechenden Referenzstelle der Marktstudie zu. Dadurch wird sichergestellt, dass die Vergleiche über Länder, Geschäftsbereiche und Personalabteilungen hinweg konsistent bleiben.
gradar wandelt die Ergebnisse der Stellenbewertung automatisch in Standard-Stellencodes um, sodass Sie die interne Vergütung schnell und einheitlich mit den marktüblichen Gehaltsdaten vergleichen können. Die Zuordnung der Stellen erfolgt anhand des Karrierepfads, des Grades und der globalen Jobfamilie. Hierdurch entsteht eine Methodik zur Verknüpfung interner Stellen mit Marktdaten von Drittanbietern.


gradar ist herstellerunabhängig und lässt sich mit Marktdaten nahezu jedes Anbieters kombinieren. Unternehmen laden ihre bevorzugten Datenquellen hoch und vergleichen Stellen anhand der Marktstudien, die ihre Branche, Region und ihren Arbeitsmarkt am besten abbilden – die Ergebnisse sind anschließend in einem übersichtlichen, interaktiven Dashboard abrufbar.
Nutzen Sie Marktbenchmarks als Grundlage für Gehaltsspannen und Vergütungsstrukturen. Mit gradar können Unternehmen verschiedene externe Marktdatenquellen zusammenführen und Trendlinien neben internen Gehaltsstrukturen darstellen. So lassen sich Gehaltsspannen sowohl an der Stellenwertigkeit als auch an der externen Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt ausrichten.


Unter Gehaltsbenchmarking versteht man den Vergleich Ihres internen Gehaltsniveaus mit externen Marktdaten anhand eines einheitlichen, auf Stellen basierenden Job Matchings. Anstatt sich allein auf Jobtitel zu stützen, verknüpft gradar die bewerteten Stellen mit Referenzstellen aus Vergütungsumfragen und stellt so sicher, dass Marktvergleiche auf strukturierten Stellenangaben und einer klar definierten Stellenwertigkeit (Grade) basieren.
Sobald die Stellen bewertet und mit den Benchmark-Stellencodes abgeglichen wurden, kann gradar relevante Marktdaten direkt in den Stellenprofilen und in verschiedenen Analysen anzeigen. Da die Logik des Stellenabgleichs bereits strukturiert und wiederholbar ist, können Unternehmen schnell Benchmarking-Analysen durchführen, ohne die Marktdaten für jede einzelne Stelle manuell auswerten zu müssen.
Die Stellen werden anhand der Struktur Ihrer Stellenarchitektur abgeglichen, die in der Regel den Karrierepfad, den Grade sowie die übergreifende Jobfamilie umfasst. Anhand dieser Elemente wird jede bewertete Rolle mit der oder den am besten geeigneten Referenzstellen aus den ausgewählten Gehaltsumfragen verknüpft.
Das Job-Matching-Modul ist eine webbasierte Übersetzungsmatrix (Rosetta Stone), die die Ergebnisse der analytischen Stellenbewertung in Referenzstellen aus globalen und lokalen Gehaltsumfragen umwandelt. Es schafft eine einheitliche Verbindung zwischen Ihrer internen Stellenarchitektur und den Referenzstellencodes aus externen Umfragen und macht das Benchmarking so zu einer wiederholbaren Methode statt zu einer punktuellen Interpretationsübung.
Nicht unbedingt. In vielen Fällen kann eine bewertete Stelle mehr als einer Benchmark-Stelle entsprechen, je nachdem, wie Ihr Unternehmen Stellen definiert und wie Benchmark-Stellen in den Umfragedaten strukturiert sind. Unternehmen legen in der Regel eine Zuordnungsrichtlinie fest, die für Einheitlichkeit zwischen den Personalabteilungen und Regionen sorgt.
gradar arbeitet mit Marktdaten von beliebigen externen Anbietern von Gehaltsumfragen, sofern diese Daten in einem Format vorliegen, das in das System hochgeladen werden kann. Viele Unternehmen nutzen mehrere Umfragequellen parallel, um unterschiedliche Branchen, Regionen oder Gruppen von Mitarbeitenden abzubilden.
Ja. gradar unterstützt das Benchmarking verschiedener Vergütungsbestandteile auf der Grundlage der verfügbaren Umfragedaten. Dazu gehören in der Regel das Grundgehalt und die angestrebte Gesamtvergütung (TTC), sodass Unternehmen sowohl ihre Positionierung beim Grundgehalt als auch bei der Gesamtvergütung analysieren können.
Ja. gradar unterstützt standortspezifische Vergleiche, indem Benchmark-Jobcodes mit konfigurierbaren Standorten verknüpft werden. So können Unternehmen Gehälter entsprechend nach Land, Arbeitsmarkt oder geografischem Gebiet vergleichen.
Mit gradar können Unternehmen externe Benchmark-Daten mit internen Vergütungsstrukturen abgleichen, sodass HR- und Vergütungsteams erkennen können, wie sich die Gehälter über verschiedene Funktionen, Grades oder Ebenen sowie Jobfamilien hinweg verhalten. Marktdaten können zudem direkt in Stellenprofilen angezeigt werden, um Vergütungsentscheidungen für einzelne Funktionen zu unterstützen.
Ja. gradar bietet ein Add-on für Marktdaten an, mit dem Unternehmen direkt innerhalb der Plattform auf ausgewählte Datensätze aus Gehaltsumfragen von Drittanbietern zugreifen können. Dies erleichtert die Einbindung von Marktvergleichen in die Vergütungsanalyse und die Gestaltung von Vergütungsstrukturen.
Erhalten Sie Transparenz über die Vergütungsverteilung, benchmarken Sie Gehälter und entwickeln Sie transparente Gehaltsbänder.

Vergütungsstrukturen, Marktdaten und Benchmarking – Ressourcen für faire Vergütung.

gradar vereint Stellenbewertung, Vergütungsstrukturen und Marktbenchmarking in einer Lösung – damit Sie Gehälter fundiert und marktgerecht festlegen können.
Stellenbewertung
Vergütung
Entgelttransparenz