gradar unterstützt Unternehmen dabei, gleichwertige Arbeit mithilfe einer analytischen Stellenbewertung klar zu definieren und schafft damit die Grundlage für faire Bezahlung und die Einhaltung der EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz.



Entgelttransparenz beginnt damit, wie eine Stelle bewertet wird. gradar verfolgt einen auf punktfaktorenbasierenden Ansatz zur Stellenbewertung, der deutlich macht, welche Positionen miteinander vergleichbar sind. Die Stellen werden in 25 Grades in drei Karrierewegen - Fach, Führungs- und Projektmanagement-Karriere - oder 16 Executive - Grades bewertet.
Die Stellen werden anhand geschlechtsneutraler Kriterien, wie Qualifikationen, Verantwortungen, Kompetenzen und Arbeitsbedingungen bewertet. Dies entspricht dem in der EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz empfohlenen Ansatz für die Stellenbewertung. Durch klare Definitionen der Bewertungsfaktoren und eindeutige Beschreibungen der Einstufungsfaktoren ist der Bewertungsprozess leicht nachvollziehbar und objektiv.


Mit Hilfe einer einheitlichen Methodik, die lokalisiert in über 25 Sprachen angewendet werden kann, wird – länder-, team- und funktionsübergreifend Fairness, Vergleichbarkeit und Compliance sichergestellt. gradar ist der Ansatz der nächsten Generation für die Stellenbewertung: intuitiv, zugänglich und wegweisend.
Von Funktionsgruppen und Organisationsstrukturen bis hin zu Standorten und rechtlichen Einheiten – Sie können das System ganz nach Ihren Anforderungen konfigurieren. Da gradar sich ausschließlich auf vergleichbare Ergebnisse der Stellenbewertung stützt, eignet es sich für jedes Unternehmen, vom KMU bis zum globalen Konzern, in sich schnell verändernden Arbeitsumgebungen.




gradar liefert einheitliche und objektive Ergebnisse auf allen Hierarchieebenen, von ungelernten Arbeitskräften bis hin zu strategischen Experten, von Projekt- bis hin zu Personalmanagern, da es einem strikten, anforderungsbasierten Ansatz folgt. Die ausgewogene Auswahl an Input-, Trough-, und Outputfaktoren macht gradar zum idealen Instrument zur Bewertung von Stellen in Organisationen jeder Größe und in allen Branchen, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor. Mit anderen Worten: Gleiche Eingaben führen immer zu gleichen Ergebnissen.
gradar definiert gleichwertige Arbeit auf Basis eines analytischen Punktwertverfahrens und schafft so Klarheit darüber, welche Stellen über Teams, Jobfamilien und Länder hinweg wirklich vergleichbar sind. Gleiche Voraussetzungen hinsichtlich der Stellenanforderungen führen stets zu gleichen Ergebnissen in Bezug auf Karriereweg und Einstufung.
gradar bewertet Stellen anhand geschlechtsneutraler Kriterien, die sich an den von der EU empfohlenen Faktoren wie (soziale) Kompetenzen, Verantwortungsbereiche, Belastungen und Arbeitsbedingungen orientieren, und sorgt dafür, dass Entscheidungen dokumentiert und nachvollziehbar bleiben, wodurch faire Bezahlung, Maßnahmen zur Lohngleichheit und die Bereitschaft zur Entgelttransparenz gefördert werden.
gradar nutzt eine standardisierte Methodik mit klaren Definitionen der Faktoren und Beschreibungen der Kompetenzstufen, wodurch die Personalabteilung ähnliche Stellen einheitlich bewerten und Unterschiede anhand von Belegen begründen kann.
Jede Bewertungsentscheidung in gradar wird protokolliert und ist nachvollziehbar, wodurch ein revisionssicherer Pfad entsteht, mit dem der Stellenwert gegenüber Mitarbeitenden, Führungskräften und Aufsichtsbehörden erläutert werden kann.
gradar kombiniert eine anforderungsbasierte Bewertung mit festgelegten Laufbahnwegen, Faktoren und Stufen. Dabei werden Funktionen in 25 Grades innerhalb von drei Laufbahnwegen (Individueller Beitrag, Projektmanagement, Personalmanagement) sowie 16 Executive-Level bewertet.
gradar basiert auf dem Grundsatz, dass Entgelttransparenz damit beginnt, wie Arbeit bewertet wird. Damit Unternehmen Funktionen fair vergleichen, gleichwertige Arbeit definieren und die Ergebnisse klar kommunizieren können.
gradar wendet eine einheitliche Methodik länder- und funktionsgruppenübergreifend an und ist in mehr als 25 Sprachen verfügbar. Damit unterstützt es Unternehmen dabei, weltweit eine einheitliche Einstufungslogik beizubehalten und eine Grundlage für die Stellenarchitektur, das Benchmarking und die Gestaltung der Vergütungsstrukturen zu schaffen.
Moderne Alternativen, wie gradar, nutzen im Vergleich zu klassischen Methoden der Stellenbewertung standardisierte Faktorstrukturen mit transparenten und geschlechtsneutralen Faktorenbeschreibungen und digitaler Dokumentation, damit die Ergebnisse unternehmensweit konsistent, nachvollziehbar und skalierbar sind.
Definieren Sie Grades, Karrierepfade und Job Families für eine faire, transparente Organisation.

Vergleichen Sie Ranking-, Klassifikations-, Punktbewertungs- und Grading-Verfahren – und finden Sie den passenden Ansatz.

gradar ermöglicht eine analytische Stellenbewertung, um gleichwertige Arbeit zu definieren und die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen zur Entgelttransparenz zu unterstützen.
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