Unsere Heat Map macht Entgeltunterschiede auf einen Blick sichtbar - aufgeschlüsselt nach Grade und Jobfamilie - und hebt Abweichungen hervor, die den in der EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz festgelegten Schwellenwert von 5 % überschreiten.



Die Heat Map zeigt, wie Gehaltsunterschiede in der Organisation verteilt sind, und macht auf einfache Weise sichtbar, wo Lücken bestehen und wo Handlungsbedarf entstehen kann. Durch die visuelle Darstellung erkennen Organisationen Muster schnell und können ihre Aufmerksamkeit gezielt auf Bereiche richten, die eine tiefere Analyse erfordern.
Die Heat Map gruppiert die Daten nach Grade (oder unternehmensspezifischem Level), globaler Jobfamilie und anderen strukturellen Variablen – so wird sichergestellt, dass Entgeltunterschiede im Kontext vergleichbarer Arbeit analysiert werden. Dies hilft Unternehmen dabei, Entgeltunterschiede anhand einheitlicher Vergleichsgruppen, statt anhand von nicht miteinander verbundenen Funktionen zu bewerten.


Analysieren Sie sowohl das unbereinigte als auch das bereinigte Gender Pay Gap – um offensichtliche Unterschiede und die dahinterliegenden strukturellen Faktoren zu verstehen. So können Organisationen zwischen Pay Gaps insgesamt und denjenigen unterscheiden, die auch nach Berücksichtigung stellenbezogener Faktoren bestehen bleiben.
Die Heat Map macht Pay Gaps durch eine klare Farbcodierung sofort erkennbar: Abweichungen über dem EU-Schwellenwert von 5 % werden automatisch zur Überprüfung markiert. Dieser visuelle Ansatz hilft Organisationen, die Analyse zu priorisieren und schneller auf potenzielle Themen zu reagieren.


Die Gender Pay Gap Heat Map verschafft einen visuellen Überblick über Entgeltunterschiede zwischen Männern, Frauen und nicht-binären Personen im Unternehmen. Sie zeigt, wie sich diese Unterschiede auf vergleichbare Gruppen verteilen – gegliedert nach Grade oder unternehmensspezifischen Levels und globalen Jobfamilien. So ist auf einen Blick erkennbar, wo Unterschiede bestehen und wo weitere Analysen sinnvoll sind.
Die Heat Map zeigt die Verteilung der Entgeltunterschiede (Pay Gaps) auf verschiedene Beschäftigtengruppen innerhalb der Organisation. Jede Zelle steht für eine Kategorie von Beschäftigten, die durch Elemente der Stellenstruktur wie Grade und Jobfamilie definiert ist. Die Farbe der Zelle gibt Aufschluss über das Ausmaß des Entgeltunterschieds innerhalb dieser Gruppe, sodass Organisationen Muster und Bereiche, die einer genaueren Prüfung bedürfen, schnell erkennen können.
Das unbereinigte Gender Pay Gap bildet den Gesamtunterschied im Entgelt zwischen weiblichen, nicht-binären und männlichen Beschäftigten ab – unternehmensweit oder innerhalb bestimmter Gruppen. Das bereinigte Gender Pay Gap geht einen Schritt weiter und prüft, ob Unterschiede auch nach Berücksichtigung berufsbezogener Faktoren wie Positionsebene, Berufsgruppe oder anderer struktureller Variablen bestehen bleiben. Beide Kennzahlen gemeinsam helfen Unternehmen zu verstehen, ob Entgeltunterschiede struktureller Natur sind oder auf mögliche Ungleichbehandlung hinweisen.
Die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz konzentriert sich auf Entgeltunterschiede innerhalb von Gruppen von Arbeitnehmenden, die gleiche oder gleichwertige Arbeit verrichten. Die Heat Map von gradar nutzt strukturierte Stellenangaben – wie Grade, Jobfamilien und andere strukturelle Gruppierungen –, um Entgeltunterschiede innerhalb dieser Gruppen zu analysieren. Dies hilft Unternehmen dabei, Situationen zu erkennen, in denen der in der Richtlinie festgelegte Schwellenwert von 5 % relevant sein könnte.
Die Heat Map nutzt farbcodierte Indikatoren, um das Ausmaß von Entgeltunterschieden auf einen Blick sichtbar zu machen. Grün steht für geringe Unterschiede, Orange (>3 %) signalisiert erhöhten Prüfbedarf und Rot markiert Unterschiede, die den EU-Schwellenwert von 5 % überschreiten. So können Unternehmen ihren Fokus gezielt auf die Bereiche lenken, die eine genauere Untersuchung erfordern.
Die Heat Map verwandelt rohe Gehaltsdaten in umsetzbare Erkenntnisse. Indem sie aufzeigt, wo innerhalb vergleichbarer Gruppen von Mitarbeitenden Lücken bestehen, können HR- und Vergütungsteams Prioritäten setzen, Ursachen gezielt untersuchen und einschätzen, ob Anpassungen oder Richtlinienänderungen erforderlich sind.
Die Heat Map basiert auf strukturierten Stellen- und Mitarbeitendendaten in gradar. Dazu gehören in der Regel Grade, Jobfamilien sowie Gehaltsangaben zu den Mitarbeitenden. Da die Analyse auf der Stellenarchitektur des Unternehmens basiert, trägt sie dazu bei, dass Vergleiche zwischen tatsächlich vergleichbaren Positionen angestellt werden.
Nein. Ein in der Heat Map hervorgehobener Entgeltunterschied bedeutet nicht automatisch, dass Diskriminierung vorliegt. Die Heat Map zeigt lediglich Entgeltunterschiede auf, die möglicherweise einer weiteren Analyse bedürfen. Unternehmen müssen weiterhin den Kontext, die Stellenbeschreibung und andere objektive Kriterien prüfen, um zu verstehen, ob sich der Unterschied erklären lässt oder ob Korrekturmaßnahmen erforderlich sind.
Reporting, Pay-Equity-Analyse und Tools zum Gender Pay Gap – alles an einem Ort.

Regularien, Richtlinien und Best Practices zur Entgelttransparenz auf einen Blick.

Nutzen Sie die Gender Pay Gap Heat Map von gradar, um Entgeltunterschiede sichtbar zu machen, Ursachen zu verstehen und faire Ergebnisse gezielt voranzutreiben – und die Anforderungen der Entgelttransparenz souverän zu erfüllen.
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