gradar gibt Unternehmen die Grundlage, Vergütungsfragen klar und mit Überzeugung zu beantworten – gestützt auf strukturierte Stellenbeschreibungen, dokumentierte Entscheidungen und transparente Stellendefinitionen.



Die Stellenarchitektur von gradar schafft mit einheitlichen Grades, Jobfamilien und Stellendefinitionen einen stabilen Bezugspunkt für jedes Auskunftsersuchen. Diese Struktur definiert auch die Peer-Gruppen für den Vergleich und hilft Organisationen, Vergütungsentscheidungen anhand klar vergleichbarer Stellen zu erklären – statt anhand ad‑hoc gewählter Benchmarks.
Auskunftsersuchen laufen häufig auf einfache Vergleiche hinaus. gradar hilft dabei, Peer-Gruppen auf Basis vergleichbarer Stellen zu definieren – etwa derselben Stelle, desselben Grades, derselben Jobfamilie oder desselben Standorts. So entsteht ein klarer Bezugspunkt, um Vergütungsentscheidungen anhand konsistenter, stellenbezogener Vergleiche zu erklären, statt nicht zusammenhängende Positionen heranzuziehen.



Dokumentierte Bewertungsergebnisse und Begründungen machen deutlich, warum bestimmte Stellen auf einem bestimmten Grade angesiedelt sind. Die Erklärungen basieren auf vereinbarten Kriterien und nicht auf individuellen Interpretationen. Bei auftretenden Fragen können sich Organisationen auf die strukturierte Bewertungslogik als verlässliche Grundlage für einheitliche und fundierte Antworten stützen.
Nutzen Sie Standarddokumente wie Stellenprofile, Leitfäden zur Eingruppierung und Beschreibungen von Jobfamilien, um Informationen zu den Aufgabenbereichen klar und einheitlich im gesamten Unternehmen zu vermitteln. Gemeinsame Referenzunterlagen stellen sicher, dass die Personalabteilung, Führungskräfte und Mitarbeitende dieselbe Sprache verwenden, wenn es um Stellen, Grades und Gehaltsvergleiche geht.


Ein Auskunftsanspruch liegt vor, wenn ein Mitarbeitender den Arbeitgeber um vergütungsbezogene Informationen und eine Erklärung dazu bittet, wie Vergütungsentscheidungen getroffen werden. Im Rahmen der EU-Entgelttransparenzrichtlinie wird von Organisationen erwartet, mit klaren, konsistenten und nachvollziehbaren Informationen auf Basis objektiver, geschlechtsneutraler Kriterien zu antworten. Das bedeutet: Arbeitgeber sollten erklären können, wie Stellen definiert sind, wie Vergütungsentscheidungen strukturiert werden und wie Vergleiche zwischen Mitarbeitenden zustande kommen.
gradar unterstützt vor allem bei der Definition von Vergleichsgruppen – klar abgegrenzten Gruppen vergleichbarer Stellen, die als Bezugspunkt für die Erläuterung von Vergütungsentscheidungen dienen. Diese Gruppen können Stellen innerhalb derselben Funktion, Jobfamilie, desselben Standorts, Grades oder derselben rechtlichen Einheit umfassen. Indem Erklärungen in strukturierten Vergleichsgruppen verankert werden, können Organisationen klarere und konsistentere Antworten geben.
Die meisten Fragen zur Entgelttransparenz laufen auf eine Frage hinaus: „Im Vergleich zu wem?" Eine gut definierte Peer-Gruppe ermöglicht es Organisationen, diese Frage klar und konsistent zu beantworten. Statt nicht zusammenhängende Stellen miteinander zu vergleichen, basiert der Vergleich auf Stellen, die innerhalb der Organisation dieselbe Struktur, denselben Umfang oder dasselbe Grade teilen. Das reduziert das Risiko inkonsistenter Erklärungen und unterstützt Fairness und Transparenz.
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie legt Wert auf Transparenz und die Anwendung objektiver, geschlechtsneutraler Kriterien bei der Festlegung von Vergütung. gradar unterstützt dies, indem Vergütungserklärungen auf einer strukturierten Stellenarchitektur und einer analytischen Stellenbewertung aufgebaut werden. Durch die Verknüpfung von Vergütungsentscheidungen mit dokumentierten Stellenbeschreibungen und der Logik der gleichwertigen Arbeit können Unternehmen Begründungen liefern, die konsistent, strukturiert und leichter zu rechtfertigen sind.
gradar kann einen mitarbeiterspezifischen Report erstellen, der die relevante Peer-Gruppe und den strukturierten Kontext hinter dem Vergleich zusammenfasst. So können HR-Teams effizienter auf Anfragen reagieren und gleichzeitig sicherstellen, dass Erklärungen konsistent sind und auf denselben zugrunde liegenden Stellendaten und derselben Stellenarchitektur beruhen.
Mit gradar können Unternehmen klar darlegen, wie eine Stelle über ihr Stellenprofil definiert ist, warum die Stelle auf Basis dokumentierter Bewertungsergebnisse auf einem bestimmten Grade liegt, welche Vergleichsgruppe für den Vergleich herangezogen wird und warum sowie welche objektiven Faktoren die Gehaltspositionierung gemäß der Vergütungspolitik und Datenlage der Organisation beeinflussen. Dieser strukturierte Kontext macht Vergütungserklärungen klarer und belastbarer.
gradar unterstützt Standarddokumente wie Stellenprofile oder die Beschreibungen von Jobfamilien, damit alle Beteiligten bei Gesprächen über Aufgabenbereiche und Vergütung auf denselben Referenzrahmen zurückgreifen können. Durch die Bereitstellung gemeinsamer Unterlagen und einer einheitlichen Terminologie können Unternehmen das Risiko verringern, dass verschiedene Personen dieselbe Frage unterschiedlich beantworten.
Mithilfe von Zugriffsberechtigungen können Organisationen festlegen, wer Stellendaten und zugehörige Unterlagen einsehen oder aktualisieren darf. Dadurch wird sichergestellt, dass die Informationen, die in Antworten auf Auskunftsersuchen verwendet werden, zentral gepflegt, genehmigt und auf dem neuesten Stand sind. Außerdem können Organisationen sensible Themen im Zusammenhang mit der Entgelttransparenz so sorgfältiger und einheitlicher behandeln.
Nein. gradar bietet keine Rechtsberatung an und übernimmt keine Gewähr für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Die Plattform unterstützt Compliance-Maßnahmen durch die Bereitstellung strukturierter Stellendaten, Dokumentationen und Reporting-Ausgaben, die die Verwaltung von Prozessen zur Entgelttransparenz vereinfachen. Finale Antworten und Richtlinien sollten stets im Einklang mit internen Governance-Vorgaben und rechtlichen Leitlinien überprüft werden.
Reporting, Pay-Equity-Analyse und Tools zum Gender Pay Gap – alles an einem Ort.

Regularien, Richtlinien und Best Practices zur Entgelttransparenz auf einen Blick.

gradar unterstützt nachvollziehbare, strukturierte HR-Entscheidungen, indem Stellenarchitektur, Stellenbewertung und Dokumentation in einer Plattform zusammengeführt werden.
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