gradar hilft Organisationen, Berichte zur Entgelttransparenz strukturiert und nachvollziehbar zu analysieren und zu erstellen – auf Basis konsistenter Stellengruppierungen, die ein transparentes und wiederholbares Reporting ermöglichen.



gradar nutzt Ihre Stellenarchitektur (Job Levels, Job Families, Standorte und rechtliche Einheiten) als Grundlage für alle Reports und stellt sicher, dass Stellen auf vergleichbarer Basis gegenübergestellt werden. Dieses strukturierte Datenmodell hilft Organisationen, Vergütungsergebnisse anhand konsistenter Stellendefinitionen zu analysieren – anstatt auf Basis uneinheitlicher Stellenbezeichnungen oder Organigramme.
Untersuchen Sie Vergütungsergebnisse und erstellen Sie Berichte nach Grade, Jobfamilie, Standort oder Organisationseinheit mithilfe von Ansichten, die die tatsächliche Vergütungspraxis Ihres Unternehmens widerspiegeln. So lassen sich Muster, Unstimmigkeiten oder potenzielle Risiken in verschiedenen Bereichen des Unternehmens leichter erkennen.




Analysieren Sie bis zu zehn Vergütungsarten in einer Ansicht, von Grundgehalt über variable Komponenten bis hin zu Zulagen, und verschaffen Sie sich ein vollständiges Bild der Gesamtvergütung. Indem unterschiedliche Vergütungselemente zusammengeführt werden, verstehen Organisationen, wie sich die Vergütung über vergleichbare Stellen hinweg zusammensetzt.
Erstellen und exportieren Sie Reports für interne Reviews, Diskussionen mit der Führungsebene oder den externen Einsatz – mit konsistenter Analyse hinter jedem Ergebnis – und kommen Sie von der Erkenntnis ins Handeln. So lassen sich Vergütungsergebnisse klar kommunizieren und gleichzeitig Anforderungen an Reporting und Governance erfüllen.


Klare Berichterstattung in gradar bedeutet, Vergütungsergebnisse anhand strukturierter, einheitlicher Stellendaten zu analysieren – sodass Ergebnisse nachvollziehbar und zuverlässig reproduzierbar sind. Berichte basieren auf den Stelleneingruppierungen Ihres Unternehmens - Grades, Jobfamilien, Standorte und rechtliche Einheiten - und machen Vergleiche transparent und konsistent, statt auf Ad-hoc-Analysen angewiesen zu sein.
gradar’s Reporting-Logik basiert auf Ihrer Stellenarchitektur. Berichte verwenden in der Regel Grade oder Job Level, Jobfamilien, Standorte und rechtliche Einheiten als zentrale Dimensionen für die Analyse. Dadurch wird sichergestellt, dass Stellen auf einer vergleichbaren Basis gegenübergestellt werden, anstatt sie über nicht miteinander verbundene Stellen hinweg zu analysieren, was dazu beiträgt, konsistente und aussagekräftige Berichtsergebnisse zu gewährleisten.
Reporting zur Entgelttransparenz hängt davon ab, dass tatsächlich vergleichbare Stellen miteinander verglichen werden. Eine einheitliche Einteilung in Jobfamilien verringert das Risiko von „Äpfel‑mit‑Birnen"-Vergleichen und stellt sicher, dass Gehaltsunterschiede innerhalb geeigneter Peer-Gruppen analysiert werden. Das macht die Logik hinter Vergütungsergebnissen sowohl intern als auch extern leichter erklärbar und belastbar.
gradar ermöglicht es Unternehmen, Vergütungsergebnisse anhand verschiedener organisatorischer Perspektiven zu untersuchen, die widerspiegeln, wie die Vergütung tatsächlich verwaltet wird. Berichte können nach Grade oder Job Level, Jobfamilie oder -funktion, Standort oder Land sowie nach rechtlicher Einheit erstellt werden. Diese Perspektiven helfen Unternehmen dabei, Muster bei den Vergütungsergebnissen in verschiedenen Bereichen des Unternehmens zu erkennen.
Reports in gradar können bis zu zehn verschiedene Vergütungsarten in einer einzigen Ansicht enthalten. Dazu gehören in der Regel das Grundgehalt, variable Vergütungs- oder Bonusanteile, Zulagen und andere übliche Vergütungsbestandteile. Durch die gemeinsame Analyse mehrerer Vergütungsarten erhalten Unternehmen ein umfassenderes Bild der Gesamtvergütung, anstatt sich allein auf das Grundgehalt zu konzentrieren.
Ja. Mit gradar lassen sich Berichte nach Standort und rechtlicher Einheit erstellen, was besonders für multinationale Unternehmen von Nutzen ist. Diese Flexibilität unterstützt Unternehmen, die in mehreren Ländern mit unterschiedlichen Vergütungsstrukturen, Währungen und Governance-Anforderungen tätig sind.
gradar unterstützt die Vorbereitung auf die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz durch die Erstellung von Berichten, die auf strukturierten Stellendaten und einer klaren analytischen Logik basieren. Die endgültigen Entscheidungen zur Einhaltung der Vorschriften hängen jedoch weiterhin von der spezifischen rechtlichen Auslegung, dem Berichtsumfang und den regulatorischen Verpflichtungen der jeweiligen Organisation ab.
gradar stützt die Berichterstellung auf strukturierte Stellendaten wie Grade, Jobfamilien, Standorte und juristische Personen. Durch die Anwendung einheitlicher Regeln und Gruppierungen reduziert das System den manuellen Aufwand für die Tabellenkalkulation und hilft Unternehmen dabei, Zuordnungsprobleme oder Datenlücken zu erkennen, die andernfalls die Ergebnisse der Berichterstattung verfälschen könnten.
Ja. Berichte lassen sich für eine Vielzahl interner und externer Zwecke erstellen und exportieren. Organisationen nutzen sie häufig für HR- und Vergütungsreviews, Diskussionen mit der Führungsebene sowie – sofern relevant – für Konsultationen mit dem Betriebsrat. Ziel ist es, jedem Ergebnis eine konsistente Analyse zugrunde zu legen, damit Organisationen von der Erkenntnis ins Handeln kommen können.
Reporting, Pay-Equity-Analyse und Tools zum Gender Pay Gap – alles an einem Ort.

Regularien, Richtlinien und Best Practices zur Entgelttransparenz auf einen Blick.

gradar unterstützt die Einhaltung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie und erstellt einsatzbereite Reports auf Basis konsistenter Stellendaten und einer klaren Logik.
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