gradar liefert die Struktur, die Entgelttransparenz braucht. Mit klar definierten Rollen, Ebenen und Karrierepfaden schaffen Sie einen konsistenten Rahmen für faire Vergütung, Vergleichbarkeit und gesetzliche Compliance.



gradar unterstützt Sie beim Aufbau einer Stellenarchitektur auf Basis von Jobfamilien, Stellen und bewerteten Grades. So entsteht ein gemeinsamer Rahmen für ein einheitliches Verständnis von Verantwortung, Entwicklung und Stellenwertigkeit. Eine klare Stellenstruktur ist die Grundlage für Entgelttransparenz – und macht es einfacher zu erklären, wie Stellen definiert und miteinander verglichen werden.
gradar ermöglicht einen konsistenten Stellenvergleich über alle Funktionsbereiche – auf Basis von Anforderungen und Verantwortlichkeiten. So entsteht eine strukturierte und belastbare Grundlage für die Definition gleichwertiger Arbeit in Ihrer Organisation. Einheitliche Bewertungskriterien machen transparente Vergütungsentscheidungen nachvollziehbar und begründbar.



gradar verknüpft Ihre Stellenarchitektur mit Stellenbeschreibungen, Kompetenzen und Vergütungsdaten – damit Stellen, Erwartungen und Entwicklungspfade langfristig konsistent bleiben. Veränderungen in Verantwortlichkeiten oder Stellenumfang werden so organisationsweit einheitlich reflektiert – als solide Basis für Talentmanagement und Entgelttransparenz.
Eine standardisierte Stellenarchitektur über Teams, Gesellschaften und Länder hinweg stellt sicher, dass Stellen einheitlich definiert und verglichen werden. gradar hält die Vergleichbarkeit über alle Funktionsbereiche aufrecht – bei gleichzeitig überschaubaren Stellenstrukturen. Das schafft die Grundlage für transparente Vergütungsrichtlinien und eine nachvollziehbare Kommunikation zur Gehaltsentwicklung.


Eine Stellenarchitektur ist ein strukturierter Rahmen, der Mitarbeitende mit ihren Positionen verbindet – und diese Positionen mit standardisierten Stellen in der übergeordneten Organisationsstruktur verknüpft. Praktisch bedeutet das: Arbeit wird nach Jobfamilien oder Fachbereichen gegliedert, Grades werden durch analytische Stellenbewertung definiert und Stellenanforderungen, Karrierepfade sowie Entwicklungsstufen werden transparent gemacht. So entsteht ein gemeinsamer Rahmen, der Organisationen hilft, Stellen teamübergreifend, funktions- und standortübergreifend einheitlich zu definieren, zu vergleichen und zu steuern.
Eine klare Stellenarchitektur bildet die Grundlage für glaubwürdige Entgelttransparenz. Unternehmen können Gehaltsbänder nur dann kommunizieren und Vergütungsentwicklungen nur dann erläutern, wenn Funktionen und Grades einheitlich definiert sind. Wenn vergleichbare Funktionen denselben Jobfamilien und Ebenen zugeordnet sind, wird es einfacher, Vergütungsentscheidungen zu begründen, interne Fairness zu wahren und zu vermitteln, wie sich die Mitarbeitenden im Laufe der Zeit weiterentwickeln können.
gradar dient als zentrale Anlaufstelle für berufsbezogene Daten und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Stellenarchitektur an einem Ort zu entwerfen, zu verwalten und zu pflegen. Die Plattform ermöglicht eine strukturierte Bestandsaufnahme des aktuellen Zustands von Stellen über Organisationseinheiten, Stellenfamilien, Stellen und Positionen hinweg sowie von Governance-Kategorien wie dem Stellenstatus. Durch die Zusammenführung dieser Informationen in einem einzigen System erhalten Unternehmen eine klare und zuverlässige Grundlage für den Aufbau einer einheitlichen Stellenstruktur.
Die Grades in gradar werden durch eine analytische Stellenbewertung festgelegt. Die Stellen werden anhand einheitlicher, anforderungsbasierter Kriterien bewertet, sodass jede Stufe ein vergleichbares Maß an Verantwortung, Komplexität und Umfang widerspiegelt. Dadurch wird sichergestellt, dass ein bestimmtes Grade über verschiedene Funktionen und Teams hinweg dieselbe Bedeutung hat, was es Unternehmen ermöglicht, Stellen fairer und einheitlicher zu vergleichen.
Ja, gradar unterstützt Unternehmen dabei, Stellenbeschreibungen, Stellentitel und Karrierestrukturen unternehmensweit zu vereinheitlichen. Durch die Standardisierung von Namenskonventionen, Stellenbeschreibungen und Aufstiegslogik können Unternehmen Probleme wie doppelte Stellen, eine inflationäre Vergabe von Titeln und uneinheitliche Einstufungen vermeiden. Dadurch entsteht ein übersichtlicheres und besser handhabbares Stellenkonzept sowohl für Personalabteilungen als auch für die Mitarbeitenden.
Sobald Stellen und Grades einheitlich festgelegt worden sind, können Unternehmen diese Struktur nutzen, um Gehaltsbänder und/oder Gehaltsstufen festzulegen. Eine klar definierte Stellenarchitektur erleichtert es, Vergütungsentscheidungen an der internen Gerechtigkeit auszurichten. Damit vergleichbare Stellen fair vergütet werden und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt durch ein konsequentes Benchmarking anhand externer Gehaltsdaten gesichert wird.
Kompetenzen lassen sich nach Jobfamilien und Grades definieren. Sie machen damit sichtbar, wie Leistung in den verschiedenen Phasen einer Karriere aussieht. Erwartungen und Aufstiegskriterien werden transparent, sodass Mitarbeitende verstehen, wie sich ihre Stelle weiterentwickelt und welche Fähigkeiten oder Verhaltensweisen sie für den nächsten Schritt brauchen.
Eine durchdachte Stellenarchitektur sorgt dafür, dass Funktionen unternehmensweit vergleichbar sind – und legt damit die Grundlage für faire, einheitliche Vergütungsentscheidungen. Sie schafft klare Karrierewege mit definierten Grades und Erwartungen, stärkt die Steuerung über Länder, Einheiten und Geschäftsbereiche hinweg und bietet eine skalierbare Basis für Vergütungstransparenz und konsistente Richtlinien."
Definieren Sie Grades, Karrierepfade und Job Families für eine faire, transparente Organisation.

Job Titel, Job Families, Karrierepfade und Kompetenzprofile – die Bausteine einer klaren Stellenarchitektur.

gradars klare Stellenarchitektur macht Rollen vergleichbar, Entwicklungspfade transparent und Vergütungsentscheidungen konsistent.
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