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Vergütung verstehen.
Auf einen Blick.

gradar hilft Unternehmen zu verstehen, wie Gehälter intern verteilt sind und liefert die nötigen Einblicke, um bestehende Ergebnisse fundiert zu bewerten, bevor Vergütungsstrukturen neugestaltet oder angepasst werden.

Selbstbewusste Frau mittleren Alters mit blonden Haaren in einem modernen Büro
Balkendiagramm zur Gehaltsverteilung über sieben Klassen G1 bis G7 mit gestapelten grünen Blöcken

Vergütungsverteilung verstehen

gradar zeigt, wie sich Ihre Gehaltsarten (bspw. Grundgehalt und Zielgehalt) nach Grade oder unternehmensspezifischen Leveln verteilen, und vermittelt Ihnen so ein klares Bild der aktuellen Vergütung im gesamten Unternehmen. Dies Das hilft zu verstehen, wie Gehälter innerhalb der Struktur positioniert sind und an welchen Stellen sich Vergütung über Grades hinweg verdichtet, streut oder auseinanderläuft.

Analysieren nach entscheidenden Kriterien

Filtern und analysieren Sie Vergütungsdaten nach Jobfamilien, Organisationseinheiten oder rechtlichen Einheiten – passend zur Struktur und Organisation Ihres Unternehmens. So erkennen Sie schnell Muster, Abweichungen oder Unstimmigkeiten, die eine genauere Prüfung erfordern.

Laptop-Bildschirm mit Gehaltsanalyse, Liniendiagramm und Datentabelle in deutscher Benutzeroberfläche
Mann mit Brille konzentriert am Laptop arbeitend im Studio, im verschwommenen Vordergrund eine Frau
Vergleich von Stellenprofilen der Entgeltgruppen G10, G12 und G14 mit entsprechenden Positionen auf gleicher Basis

Stellen auf gleicher Basis vergleichen

Die Vergütungsanalyse in gradar basiert auf bewerteten Grades. So werden Vergütungsvergleiche zwischen Stellen mit vergleichbarer Stellenwertigkeit durchgeführt. Dieser strukturierte Ansatz verhindert irreführende Vergleiche auf Basis von Jobtiteln und unterstützt eine konsistentere Analyse über Jobfamilien und Organisationsgruppen hinweg.

Ausreißer und strukturelle Probleme erkennen

Durch die Analyse von Verteilungen, Durchschnittswerten, Medianwerten und Perzentilen über verschiedene Ebenen und Gruppen hinweg macht gradar ungewöhnliche Vergütungsmuster sichtbar, etwa Kompression, große Spannweiten oder Inkonsistenzen zwischen vergleichbaren Stellen. Diese Erkenntnisse bilden einen klaren Ausgangspunkt, um Vergütungsentscheidungen zu prüfen und Vergütungsstrukturen zu verbessern.

MacBook Pro mit Gehaltsanalyse-Diagramm, gefilterten Daten und Vergleichslinien zu Gehaltsstufen

FAQs Vergütungsanalyse

Was bedeutet die interne Vergütungsanalyse in gradar?

Die interne Vergütungsanalyse in gradar hilft Unternehmen dabei, zu verstehen, wie sich Gehaltsdaten auf die Belegschaft verteilen. Durch die Analyse der Vergütung im Zusammenhang mit den Grades und der Organisationsstruktur können HR- und Vergütungsteams die Vergütungsergebnisse klar erkennen, bevor sie Vergütungsstrukturen designen, anpassen oder kommunizieren.

Welche Vergütungsarten können analysiert werden?

Mit gradar lassen sich bis zu zehn verschiedene Gehaltsarten analysieren - darunter Grundgehalt, Garantiertes Grundgehalt, Zielgehalt, Tatsächliche Vergütung, Benefits und Zulagen. So können Unternehmen beispielsweise sowohl die Positionierung des Grundgehalts als auch die Gesamtvergütung im Blick behalten: Das Zielgehalt setzt sich dabei typischerweise aus dem Grundgehalt plus den angestrebten variablen Komponenten zusammen – je nachdem, wie Vergütung intern definiert ist.

Wie versichert gradar, dass Gehaltsvergleiche fair und transparent sind?

Die Gehaltsvergleiche in gradar basieren auf Grades oder unternehmensspezifischen Leveln. Dadurch wird sichergestellt, dass die Vergütungsanalyse auf vergleichbaren Funktionen und der Stellenwertigkeit basiert und nicht allein auf der Stellenbezeichnung, was eine einheitlichere und aussagekräftigere Vergütungsanalyse ermöglicht.

Welche Filter und Aufschlüsselungen können bei der Analyse verwendet werden?

Die Vergütungsanalyse lässt sich anhand gängiger organisatorischer Dimensionen wie Jobfamilie, Organisationseinheit oder Abteilung, rechtliche Einheiten sowie Job Level oder Grade filtern. Diese Filter helfen Unternehmen dabei, die Gehaltsverteilung dort zu analysieren, wo es wirklich darauf ankommt – beispielsweise innerhalb bestimmter Teams, Funktionen oder Geschäftseinheiten.

Welche Erkenntnisse liefern die Diagramme und Statistiken?

gradar bietet interaktive Diagramme für einen schnellen Überblick sowie detaillierte Statistiken für eine eingehendere Vergütungsanalyse. Unternehmen können Durchschnittswerte, Mediane, Perzentile und Gehaltsverteilungen nach Job Level oder Unternehmensbereichen einsehen, was sowohl Diskussionen auf Führungsebene als auch detaillierte Vergütungsanalysen unterstützt.

Können Vergütungsanalysen dabei helfen, Unstimmigkeiten bei der Bezahlung aufzudecken?

Ja. Durch die Analyse von Vergütungsverteilungen über Grades und Organisationsgruppen hinweg unterstützt gradar dabei, ungewöhnlich große Gehaltsspannen, Pay Compression zwischen Grades sowie Inkonsistenzen zwischen vergleichbaren Stellen zu erkennen. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für eine tiefergehende Prüfung und fundiertere Vergütungsentscheidungen.

Inwiefern unterstützt die Vergütungsanalyse die Gestaltung von Vergütungsstrukturen?

Die Vergütungsanalyse liefert die grundlegenden Erkenntnisse, die für die Gestaltung oder Anpassung von Vergütungsstrukturen erforderlich sind. Durch das Verständnis der aktuellen Gehaltssituation in den verschiedenen Funktionen und Hierarchieebenen können Unternehmen passendere Gehaltsbänder, Marktbenchmarking und Vergütungsrichtlinien festlegen.

Ist gradar ein Gehaltsabrechnungssystem?

Nein. gradar ist kein Gehaltsabrechnungssystem. Es ist eine Plattform für Vergütungsanalysen und Entscheidungsunterstützung im Bereich der Stellenarchitektur und des Vergütungsmanagements. Unternehmen importieren in der Regel Vergütungsdaten aus HRIS- oder Gehaltsabrechnungssystemen und analysieren diese in gradar unter Berücksichtigung von Grades und Vergütungsstrukturen.

Von der Vergütungsanalyse zur Maßnahme

Nutzen Sie die Vergütungsanalysen von gradar als faktische Grundlage, um Gehaltsbänder aufzubauen, Strukturen anzupassen und übergreifende Vergütungsentscheidungen zu treffen.

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