gradar setzt KI ein, um klare und konsistente Stellenbeschreibungen zu erstellen, die an der bewerteten Stellenwertigkeit ausgerichtet sind – als Grundlage für faire Vergütung, Vergleichbarkeit und die Anforderungen der EU-Entgelttransparenzrichtlinie.



Viele Organisationen kämpfen mit einer unübersichtlichen Vielfalt an Stellenbeschreibungsformaten – Fließtexte, Checklisten, Organigramme, Fragebögen – jedes für einen anderen Zweck. gradar bringt Stellenbeschreibungen zurück zu dem, was zählt: eine konsistente Sicht auf Stellen über Funktionsbereiche und Grades hinweg.
Eine Stellenbeschreibung entfaltet ihren vollen Nutzen, wenn sie konkret genug ist, um die Realität abzubilden – und standardisiert genug, um Vergleiche zu ermöglichen. gradar erstellt Stellenbeschreibungen, die Stellenzweck, wesentliche Aufgaben, Ausbildung und Erfahrung sowie Kommunikationsanforderungen klar definieren – damit Stellen in der gesamten Organisation einheitlich verstanden werden.



Generative KI erstellt automatisch professionelle, sofort einsetzbare Stellenbeschreibungen in natürlicher Sprache – effizient, konsistent und qualitativ hochwertig. Da die Stellenbeschreibungen direkt aus bewerteten Grades und Faktoren generiert werden, spiegeln sie die tatsächliche Stellenwertigkeit wider und bleiben dauerhaft mit Ihrer Stellenarchitektur abgestimmt.
Arbeit verändert sich, aber Ihre Stellenarchitektur sollte nicht jedes Quartal neu gebaut werden müssen. Mitarbeitende formen ihre Arbeit im Laufe der Zeit ganz natürlich um. Sie übernehmen neue Aufgaben, knüpfen neue Beziehungen und interpretieren ihre Arbeit neu. gradars Stellenbeschreibungen halten Stellen stabil, während sich Arbeit weiterentwickelt – für mehr Genauigkeit, Engagement und Zufriedenheit.

gradar generiert Stellenbeschreibungen auf Basis der Informationen, die bereits in Ihrer Stellenarchitektur und -bewertung erfasst sind, darunter Grade, Jobfamilie und bewertete Faktoren. Eine KI wandelt diese strukturierten Eingaben in klare, professionelle Texte um, die Stellenzweck, Kernaufgaben, Verantwortungsbereich und Erwartungen abdecken. Da die Beschreibungen direkt auf den bewerteten Stellendaten basieren, sind die Ergebnisse über alle Stellen hinweg einheitlich und passgenau auf Ihre Stellenarchitektur abgestimmt.
In den meisten Fällen liegen die wichtigsten Eingabedaten bereits vor, wenn Sie gradar für die Stellenbewertung nutzen. Dazu gehören in der Regel Ihre Stellenarchitektur (Jobfamilie, Jobtitel und Industrie) sowie die bewerteten Stellen mit ihren Faktorwerten und Grades. Sie können zudem optionale rollenspezifische Details hinzufügen, wie beispielsweise den Teamkontext, die verwendeten Tools oder das Arbeitsumfeld, um sicherzustellen, dass die generierten Stellenbeschreibungen die praktischen Gegebenheiten der Stelle widerspiegeln.
Ja. Die generierten Stellenbeschreibungen können vor der Veröffentlichung oder dem Export jederzeit überprüft und bearbeitet werden. Unternehmen können zudem die Struktur und den Wortlaut der Stellenbeschreibungen vereinheitlichen, einschließlich der Reihenfolge der Abschnitte, der Terminologie und des Tonfalls. Dies trägt dazu bei, dass die Stellenbeschreibungen unternehmensweit einheitlich und professionell bleiben und sich nicht zu uneinheitlichen Dokumenten entwickeln, die in unterschiedlichen Stilen verfasst sind.
Da Stellenbeschreibungen in gradar mit dem bewerteten Grade verknüpft sind, können sie sich gemeinsam mit der Rolle weiterentwickeln. Ändern sich die Bewertung oder die Rollendetails, kann die Stellenbeschreibung neu generiert oder aktualisiert werden, um diese Änderungen widerzuspiegeln. Dies hilft Unternehmen, das häufige Problem veralteter Stellenbeschreibungen in gemeinsamen Ordnern zu vermeiden, und stellt sicher, dass die Rollendokumentation stets mit der aktuellen Stellenarchitektur übereinstimmt.
Klare und einheitliche Stellenbeschreibungen spielen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von Initiativen zur Entgelttransparenz. Sie helfen Unternehmen dabei, den Aufgabenbereich und die Erwartungen auf vergleichbare Weise darzulegen, unterstützen einheitliche Einstufungsentscheidungen und dokumentieren die Gründe für Unterschiede in Bezug auf Verantwortung, Aufstiegsmöglichkeiten und Vergütung. Dadurch können Stellenbeschreibungen eine solidere Grundlage für die interne Unternehmensführung sowie für die Kommunikation und Dokumentation bilden, die im Rahmen von Programmen zur Entgelttransparenz häufig erforderlich sind.
Die in gradar erstellten Stellenbeschreibungen sollen für Klarheit, Einheitlichkeit und Transparenz sorgen, stellen jedoch keine Rechtsberatung dar und sollten nicht als Garantie für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften angesehen werden. In den meisten Unternehmen werden Stellenbeschreibungen intern geprüft, häufig durch die Personalabteilung, Rechtsabteilungen oder Arbeitnehmervertreter wie Betriebsräte, bevor sie offiziell verabschiedet oder veröffentlicht werden.
Ja, unsere KI kann Stellenbeschreibungen in der vom Kunden ausgewählte Sprache erstellen. Bei Bedarf kann die Sprache während des Erstellungsprozesses geändert werden, sodass Unternehmen Stellenbeschreibungen erstellen können, die für verschiedene Länder oder Regionen geeignet sind.
Stellenbeschreibungen können als Word-Dokumente exportiert und anschließend in Ihrem HRIS, Bewerbermanagementsystem oder internen Stellenkatalog verwendet werden. So lassen sich die von gradar erstellten Stellenbeschreibungen problemlos in bestehende HR-Prozesse wie Personalbeschaffung, Funktionsdokumentation und interne Kommunikation integrieren.
Definieren Sie Grades, Karrierepfade und Job Families für eine faire, transparente Organisation.

Job Titel, Job Families, Karrierepfade und Kompetenzprofile – die Bausteine einer klaren Stellenarchitektur.

gradar verbindet Stellenbewertung, Stellenarchitektur und Stellenbeschreibungen und sorgt so für Klarheit, Konsistenz und Vertrauen in die Vergütung.
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