Die TMA-Methode ist ein wissenschaftlich validiertes Talent-Rahmenwerk auf Grundlage der Positiven Psychologie. Sie stellt die natürlichen Talente und Antriebe von Menschen in den Mittelpunkt. So unterstützt sie Organisationen dabei, fairere und wirksamere Entscheidungen in Auswahl, Entwicklung und Führung zu treffen.
In Kombination mit der Stellenarchitektur von gradar bringt die TMA-Methode die Anforderungen einer Stelle mit dem in Einklang, was Menschen von Natur aus mitbringen. Das schafft eine stärkere Passung zwischen Person und Stelle und nachhaltigere Leistung.
Klassische Ansätze im Talent Management konzentrieren sich oft darauf, Schwächen zu beheben. TMA wählt einen anderen Weg.
Die Methode setzt bei Stärken und intrinsischer Motivation an. Sie geht davon aus, dass Menschen ihre beste Leistung dann erbringen, wenn sie ihre natürlichen Präferenzen am Arbeitsplatz einsetzen können. Wer versteht, was Menschen Energie gibt und was nicht, kann Entwicklung realistischer und menschlicher gestalten.
Im Zentrum der TMA-Methode steht ein Verhaltensmodell, das drei Dimensionen zusammenführt:
Talente (Wollen): wozu jemand von Natur aus angetrieben wird
Kompetenzen (Können): die Fähigkeiten und Verhaltensweisen, die für die Leistung erforderlich sind
Kultur (Dürfen): das Umfeld, in dem jemand erfolgreich sein kann
Beobachtbares Verhalten wird durch alle drei Dimensionen geprägt. So lässt sich der Blick über Jobtitel oder Lebensläufe hinaus weiten und Potenzial, Leistung und Passung im Kontext verstehen.
Die TMA-Methode wird durch eine Reihe praxisnaher Tools unterstützt, die über den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus hinweg eingesetzt werden:
Talentanalyse: ein kurzes, Online-basiertes Assessment, das natürliche Talente und Antriebe sichtbar macht
Kompetenzanalyse (360°): feedback zu beobachtbarem Verhalten in der Praxis
Matching & Management: die Verbindung von Potenzial und Leistung in einer übersichtlichen 9-Box-Darstellung
Entwicklungstools: gezielte Lerninhalte und Micro-Learning über die TMA Talent App
Diese Tools sind so konzipiert, dass Organisationen sie eigenständig nutzen können, ohne auf Psychologie-Expertise im Haus angewiesen zu sein. Das macht sie skalierbar und kosteneffizient.
gradar nutzt das Kompetenzmodell von TMA, um erfolgsrelevantes Verhalten in Stellenprofilen zu definieren. So entsteht eine natürliche Verbindung zwischen:
Stellenklarheit (Stellenarchitektur und Stellenbewertung in gradar)
Talenteinblick (Talente, Antriebe und Kompetenzen in TMA)
Stellenprofile lassen sich aus gradar in TMA exportieren, dort mit den Experten-Tools von TMA verfeinern und anschließend synchronisieren. So bleiben Stellenarchitektur und Talent-Rahmenwerk systemübergreifend im Einklang.
Das Ergebnis: klare Stellen, objektive Bewertung und Talententscheidungen, die auf Struktur und menschlichem Potenzial gleichermaßen basieren.
Gemeinsam unterstützen gradar und TMA:
Eine stärkere Passung zwischen Person und Stelle
Objektivere Auswahl und Entwicklung
Klarere Führungs- und Nachfolgeplanung
Faire, transparente und nachvollziehbare Personalentscheidungen
Eine praxisnahe Kombination für Organisationen, die Stellenarchitektur, Leistung und Talent Management – verbinden wollen, ohne Klarheit oder Kontrolle zu verlieren.
Mit gradar wird sichtbar, wie Kompetenzen definiert und angewendet werden. So entstehen faire und objektive Talententscheidungen.
Stellenbewertung
Vergütung
Entgelttransparenz