Jahrelang gehörte gradar zu den bestgehüteten Geheimnissen der HR-Technologie. Wir waren mit dem Kopf in der Produktentwicklung, statt laut auf uns aufmerksam zu machen – man kann also durchaus sagen, dass gradar ein wenig unter dem Radar geflogen ist. Dieser Artikel ändert das.

Jahrelang gehörte gradar zu den bestgehüteten Geheimnissen der HR-Technologie. Wir waren mit dem Kopf in der Produktentwicklung, statt laut auf uns aufmerksam zu machen – man kann also durchaus sagen, dass gradar ein wenig unter dem Radar geflogen ist. 😉
Dieser Artikel ändert das. Auf Basis unserer eigenen (aggregiert anonymisierten) Kundendaten werfen wir einen ehrlichen, zahlengetriebenen Blick darauf, wer sich bei Stellenbewertung, Vergütungsbenchmarking und Entgelttransparenz tatsächlich auf gradar verlässt.
Die Kurzfassung: gradar ist kein Nischentool. Es ist die Plattform für analytische Stellenbewertung, Benchmarking und Entgelttransparenz hinter mehr als 600 Organisationen in über 40 Ländern und 19 Branchen – vom familiengeführten Unternehmen bis zum globalen Konzern mit Zehntausenden Mitarbeitenden.

Die ersten Kunden kamen 2016 an Bord. In den ersten fünf Jahren – während wir als vollständig eigenfinanzierte (bootstrapped) Organisation ein MVP aufbauten – verlief das Wachstum bewusst und stetig: die Arbeit an einer Methodik und einem Produkt, die einer kritischen Prüfung standhalten. Ab 2021 beschleunigte sich die Adoption dann deutlich – mit mehr als 50 neuen Kunden in jenem Jahr, die in jedem Folgejahr weiter zunahmen, bis hin zu einem Rekord im Jahr 2025, den 2026 bereits wieder übertreffen dürfte.
Das Ergebnis ist eine Kundenbasis, die zugleich tief und jung ist. Rund 60 % aller gradar-Kunden haben sich in den letzten zweieinhalb Jahren registriert. Das sagt zweierlei: Die Plattform ist zu etwas herangereift, für das sich Organisationen in der Breite entscheiden – und die Nachfragekurve zeigt klar nach oben, nicht zuletzt getrieben von der europäischen Agenda zur Entgelttransparenz.
Wenn es ein prägendes Merkmal der gradar-Kundenbasis gibt, dann ist es die Bandbreite.
Das Herzstück bildet der Mittelstand und das KMU-Segment. Rund zwei Drittel der gradar-Kunden haben bis zu 500 Mitarbeitende – genau jene Organisationen, die eine fundierte, belastbare Stellenbewertung brauchen, für die klassische Beratungshäuser sie aber bislang zu teuer gemacht oder überdimensioniert haben. gradar wurde gebaut, um sie mit Methodik auf Enterprise-Niveau und zugänglicher Software zu versorgen.
Die Schlagzeile, die viele überrascht, ist jedoch der Enterprise-Anker. Während gradar seine Mittelstandsbasis verachtfacht hat, blieb der Anteil großer Kunden – Organisationen mit mehr als 10.000 Mitarbeitenden – durchgängig stabil bei etwa einem von zehn. Mit anderen Worten: zugänglicher zu werden hieß nicht, kleiner zu werden – gradar unterstützt große, komplexe Konzerne mit mehreren Business Units und kleinere, spezialisierte Firmen gleichermaßen.

Die meisten unserer Kundenbeziehungen sind vertraulich. Statt Logos zu zeigen, spricht daher die Bandbreite der Organisationen, die sich auf gradar verlassen, für sich:
gradars Heimatmarkt ist der deutschsprachige Raum, und die DACH-Region bleibt der größte einzelne Block. Doch mehr als die Hälfte der gradar-Kunden sitzt außerhalb. Die Plattform ist aktiv im Einsatz in den Benelux-Ländern, auf der Iberischen Halbinsel, in Großbritannien und Irland, in den nordischen Ländern und in Mittel- und Osteuropa – mit wachsender Präsenz in Nordamerika, in Afrika, in der Türkei und am Golf sowie in der Karibik.
Diese Reichweite wird breiter, nicht enger. Im Lauf der gradar-Geschichte hat sich die Zahl der Länder mit aktiven Neuregistrierungen mehr als verdoppelt – von 17 in den Anfangsjahren auf über 40 im jüngsten Zeitraum, mit neuen Märkten in jedem einzelnen Jahr. Entgeltgleichheit und Transparenz sind kein deutsches und kein rein europäisches Thema; sie sind ein globales – und gradars Kundenlandkarte spiegelt das wider.
Interessanterweise trägt jede Region ihre eigene Signatur. DACH neigt zu Software, Industrie und Handel; die iberische Kundenbasis tendiert zu Pharma, Lebensmitteln und Konsumgütern; Großbritannien und Irland weisen eine auffällige Konzentration von Non-Profits und Verbänden auf; Nordamerika bringt Organisationen aus dem öffentlichen Sektor und dem Mission-driven-Bereich. Der gemeinsame Nenner ist der Bedarf an einer strukturierten, analytischen, evidenzbasierten Antwort auf die Frage: „Was ist diese Rolle wert – und ist unsere Vergütung fair?“

gradar ist angetreten, die fortschrittlichste Software für Stellenbewertung, Benchmarking und Entgelttransparenz am Markt zu bauen – und die Kundenbasis ist der Beweis, dass dieser Ansatz Anklang findet. Was die Plattform bietet:
Das ist das Instrumentarium, das die Compliance-Fristen jetzt verlangen und das Organisationen jeder Größe einführen – und genau deshalb sieht gradars Wachstumskurve so aus, wie sie aussieht.
Mehr als 600 Organisationen, in über 40 Ländern, über 19 Branchen hinweg, vom 50-Personen-Spezialisten bis zum Konzern mit 200.000 Mitarbeitenden – alle verlassen sich auf gradar bei den Fragen, die die Entgelttransparenzgesetzgebung unausweichlich gemacht hat. Wir waren lange genug leise.
Wenn Sie sich auf die EU-Entgelttransparenzrichtlinie vorbereiten, Ihre Grading- und Vergütungsstrukturen neu denken oder einfach eine Stellenbewertung und ein Benchmarking wollen, die Sie nachhaltig pflegen können – dann sind Sie in guter Gesellschaft. Wir zeigen Ihnen gern, warum.
Möchten Sie sehen, wo Ihre Organisation steht? Nehmen Sie Kontakt mit gradar auf für eine Demo.
Mit Produkt-Updates, Events und Expertenperspektiven unterstützt gradar Organisationen dabei, klarere Stellenstrukturen und transparentere Vergütungspraktiken zu etablieren.
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